Wärm Appeltaat

Warmer Apfelkuchen aus der Form – knuspriger Boden, saftige Äpfel, mit Sahne oder Vanillesauce.

🥘 Speise · Desserts

Wärm Appeltaat – warme Apfeltarte – ist der süße Gegenpol zum Kalde Hungk: aus dem Ofen auf den Teller, duftend nach Zimt und butterigem Mürbeteig, noch dampfend in der Mitte.

Woher der Name kommt

Auf Kölsch heißen Äppel oft Appel; Taat steht für Torte oder Kuchen – zusammen also schlicht Appeltaat, der Apfelkuchen. Das Wärm ist Programm: Anders als der kalte Schichtkuchen kommt die Tarte frisch aufgewärmt aus der Küche, nicht kalt vom Blech.

Die Äpfel verbinden die Veedelsweetschaff mit Himmel un Ääd und Rievkoche met Appelkompott – hier aber ohne Blutwurst und ohne Kartoffeln, nur als ehrlicher Nachtisch.

Was auf den Teller kommt

Wir backen einen Mürbeteigboden, füllen ihn mit saftigen Apfelspalten – leicht säuerlich, damit es nicht zu süß wird – und streuen Zimt und etwas Zucker darüber. Der Kuchen wird goldbraun gebacken und warm serviert, mit einem Klecks Schlagsahne oder Vanillesauce.

Eine große Scheibe – knusprig außen, weich innen, ideal nach deftiger Küche. Dazu ein Kaffee, ein Cappuccino, ein Espresso oder – wer möchte – eine Apfelschorle zum Ausklingen.

Vegetarisch. Enthält Gluten, Milch und Eier.

Rezensionen


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Frisch zubereitet nach überliefertem Rezept