Suurbrode

Zart geschmortes Rind aus Rotwein-Essig-Marinade mit Rosinensoße, Rotkohl und Kartoffelknödeln.

🥘 Speise · Hauptspeisen

Suurbrode – auf Hochdeutsch Rheinischer Sauerbraten – ist der Sonntagsklassiker im Rheinland. Bei Schäng gibt es ihn nicht nur am Sonntag, sondern jeden Tag, wenn die Marinade reif ist.

Woher der Name kommt

Auf Kölsch heißt das Gericht Suurbrode oder Soorbrode – vom säuerlichen Einlegen des Bratens in Essig, Rotwein und Gewürzen. Früher marinierte man oft Pferdefleisch; heute ist es fast überall Rind, so auch bei uns. Die typisch rheinische Rosinensoße mit Printen oder Lebkuchen macht den Braten unverwechselbar: herzhaft, leicht süß, tief dunkel.

Was auf den Teller kommt

Wir legen zartes Rindfleisch mindestens drei Tage in die Marinade – mit Zwiebeln, Lorbeer, Nelken und Pfeffer – und schmoren es anschließend langsam, bis es auf der Gabel zerläuft. Dazu servieren wir:

  • Hausgemachte Rosinensoße
  • Frisch gedünsteten Rotkohl
  • Selbstgemachte Kartoffelknödel

Ein Festessen für kalte Tage, Familienfeiern und jeden Gast, der echte Hausmannskost sucht. Dazu passt ein kräftiges Kölsch oder ein Glas Rudwing.

Enthält Gluten.

Rezensionen


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Frisch zubereitet nach überliefertem Rezept