Rievkoche met Appelkompott

Knusprige Kartoffelpuffer aus der Pfanne mit hausgemachtem Apfelkompott – rheinischer Klassiker.

🥘 Speise · Hauptspeisen

Rievkoche met Appelkompott – auf Hochdeutsch Reibekuchen mit Apfelmus – sind bei Schäng ein Fest für sich: knusprig, deftig und mit einem Hauch Süßes auf dem Teller.

Woher der Name kommt

Auf Kölsch werden die goldbraun gebratenen Reibekuchen als Rievkoche (von rieven – reiben) bezeichnet. Das Appelkompott ist das süße Gegenstück: gedünstete Äpfel, leicht gewürzt – im Rheinland oft Appelmoos oder Appelkompott genannt. Zusammen mit Schwarzbrot und Butter ist das die klassische Kombination, die man auf dem Weihnachtsmarkt, am Reibekuchentag im Brauhaus oder einfach als herzhafte Hauptspeise kennt.

Früher galt der Freitag in katholisch geprägten Gegenden als fleischfreier Tag – da rückten Fisch und Rievkoche auf den Tisch. Heute bestellen sie viele einfach, weil sie schmecken.

Was auf den Teller kommt

Wir reiben die Kartoffeln frisch, pressen den Stärkesaft ab und braten die Puffer in der Pfanne goldbraun und knusprig – damit sie innen weich und außen herrlich kross werden. Dazu gibt es unser hausgemachtes Apfelkompott, auf Wunsch auch ein Stück Schwarzbrot mit Butter.

Einfach. Ehrlich. Köstlich – auf dem Weihnachtsmarkt und in der Veedelsweetschaff gleichermaßen ein Muss. Dazu passt ein frisches Kölsch oder – wer es süßer mag – eine Apfelschorle.

Vegetarisch. Enthält Gluten und Eier.

Rezensionen


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Frisch zubereitet nach überliefertem Rezept